Gebrauchsanleitung für den Umgang mit einem Dachdecker
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Der Dachdecker kommt, wenn Sie den Dachdecker brauchen! Um den Dachdecker eine gewisse Planung zu ermöglichen, sollten
Nässeschäden und Sturmschäden nur nach vorheriger Terminabsprache planen.
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Bitte vermeiden Sie, dass Ihr Dachdeckermeister über das Telefon an Ihre kaputte Dachrinne erinnert wird. Dachdecker,
die durch diesen Krach aufgeschreckt werden, reagieren oft unpassend und machen zuviel kaputt. Besser ist es, wenn Sie den
Dachdecker einfach von zuhause abholen. Vermeiden Sie dabei aber Essens-, Pausen- und Schlafzeiten.
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Bei großen Aufträgen sollten Sie auch einige kleine Reperaturen vorbereiten, damit auch wenig erfahren Dachdeckerlehrlinge
auf ihre Kosten kommen. Bei Kleinschäden verfahren Sie bitte umgekehrt.
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Bauen Sie Ihr Haus ca. 8 - 12 m hoche. Weniger macht dem Dachdecker keinen Spass und bei zu großen Höhen geht er zu leicht
kaputt.
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Ausgewachsene Dachdecker sind 3x täglich, mindestens jedoch nach jedem Genuß von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig
von innen mit Alkohol zu reinigen (Merke: Nicht am falschen Ende sparen!) Dadurch behält er die für seine Rasse typischen
glänzenden Augen, sein glattes Fell und seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit.
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Bei Mangelerscheinungen wie. z.B.: unruhigen Händen, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.
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Sollten Sie einen schlafenden Dachdecker finden, sollten Sie ihn nicht wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen
Sie vielmehr dafür Sorge, dass er warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur 18-22°C), er nach dem Aufwachen eine warme
Mahlzeit vorfindet.
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Streicheln Sie Ihren Handwerker niemals gegen den "Strich".
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Im Übrigen ist es ratsam: ihn nicht zu hetzen oder zu reizen. Ihn niemals von der Seite oder gar laut und barsch anzureden.
Ihm immer zu zeigen, wie symphatisch er Ihnen ist, und natürlich ab und zu eine nicht zu kleine Aufmerksamkeit geben.
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Verwenden Sie nur ORIGINAL Ersatz Dachdecker und Dachdeckerbetriebsstoffe.